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Im Jahr 2011 beginnt wieder ein großes Bühnenprojekt für ambitionierte Tänzerinnen, die vor Publikum Ihr Können zeigen möchten - und natürlich wie immer - geleitet, organisiert und choreographiert von und mit Mardshana. Beginn des kommenden Bühnen-Projektes ist der 12. / 13. Februar 2011
Die weiteren Termine in der Übersicht: - 02. / 03. April 2011
- 28 / 29. Mai 2011
- 16./ 17. Juli 2011
- 03. / 04. September 2011
- 15. / 16. Oktober 2011
Der große Showtermin ist dann vorraussichtlich am 22. /23. Oktober 2011! Zeiten sind jeweils Samstags von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr und Sonntags von 10.30 Uhr bis ca 16.00 Uhr Kosten für das gesamte Projekt € 700,- oder Ratenzahlung 6 x € 130,- Hinzu kommt ein Opulus für die Kostüme für die Show, die nach gemeinsamer Absprache genäht oder gekauft werden. Die letzte Bühnenprojektshow im Euskirchener City Forum im April 2008 war ein voller Erfolg - und beide Veranstaltungen waren komplett ausverkauft. Hierzu ein Auszug eines Berichtes über diese Veranstaltung erschienen im Orient Magazin.
CREASIA - so hieß die „etwas andere orientalische Tanzshow“, zu der Mardshana und die von ihr geleitete Bühnen -Projektgruppe `07 am 5. und 6. April 2008 ins Euskirchener Cityforum einlud. Beide Vorstellungen boten eine zweistündige Tanzshow auf hohem professionellem Niveau. Mardshanas Choreografien waren, wie gewohnt ungewöhnlich kreativ und interpretierten wunderbar die Musik. Die Formationen und die Bildkompositionen der Gruppentänze waren wirklich gelungen. Abgerundet wurde die Show durch die bezaubernde Moderatorin Anja Hay "...nennt mich Magierin". Sie führte die erwartungsvollen Zuschauer in ein fremdes, ein rätselhaftes Land, in dem die Vielfalt und Wandelbarkeit der Weiblichkeit in lebendigem Tanz ihren Ausdruck findet - nach CREASIA. Neu, und in der Art noch nicht gesehen, war die Ausnutzung der Raumebenen. Sehr geschickt war auch, dass die Kostüme der Tänzerinnen zwar individuell waren, jedoch trotzdem ein einheitliches Bild ergaben. Nach einem feurigen Flamenco Oriental, lebendig und stolz mit dem Fächer zeigte Mardshana ihr außergewöhnliches Können dann in einem nur mit Shimmies getanztem Leopardentanz. Das atemberaubende Kleid unterstrich perfekt die zitternden und vibrierenden Shimmie-Bewegungen. Eine wirklich tolle Darbietung, die an Konsequenz und in ihrer Umsetzung kaum zu überbieten war. Sinnlich, erotisch, gefährlich und überraschend. In fantasievollen Jeanskostümen und zu einem modernen gitarrenbetonten Musikstück zeigte dann vor der Pause die Projektgruppe noch einmal, was sie mit Mardshana erarbeitet hatte. Weibliche Anmut gepaart mit einer wundervoll getanzten und sehr harmonischen Schleier-Choreografie. Besonders gefallen konnten in der ersten Hälfte auch die charmant gestalteten Übergänge, wenn eine Tänzerin die Bühne verließ, bzw. eine Tänzerin dazu kam. Und durch die gekonnten Überleitungen von Anja Hay war die Zeit vor der Pause viel zu schnell vergangen. Zu Beginn der zweiten Hälfte führte "die Magierin" Anja Hay die Zuschauer weiter hinein in die wundersamen Gefilde CREASIAS. Vorbei am alten Ägypten, wo die Tänzerinnen eine moderne und sehr synchrone Interpretation des ägyptischen Pharaonentanzes zeigten, hin zu einer flirrenden und bezaubernden Bollywood-Variation Mardshanas und weiter zu fahrendem Volk, wo zwei Tänzerinnen einen lebensfrohen und beschwingten Schleiertanz präsentierten. In der folgenden Darbietung der Gruppe löste sich die aufgebaute Spannung in einem mitreißenden Gypsie-Tanz mit dem Tambourin auf. Die 5 Tänzerinnen zeigten eine Choreografie, die so mitreißend und temperamentvoll war, dass die Zuschauer laut klatschend mitgerissen wurden. Mit ihrem letzten Solo der Show stellte Mardshana noch einmal ihr außergewöhnliches Können unter Beweis. In einer packenden Choreografie mit einem akzentuierten Trommel-Solo-Höhepunkt gelang ihr die Interpretation der Musik mit Körper und Seele, jede Veränderung im musikalischen Rhythmus parierte sie mit einer passenden Körperbewegung. Mardshana versteht es, die Musik zu sein, sich fallen zu lassen und in ihrem Tanz ein Stück von sich selbst zu offenbaren. An dieser Stelle sei auch die persönliche Bemerkung über die traumhaft schönen und farbenfrohen Kleider der Tänzerinnen erlaubt – das Design der überwiegend selbst kreierten und von Sabine Bovenkerk und Christiane Nürnberg geschneiderten Kostüme passte einfach absolut perfekt zu den Tänzen und unterstrich die Lebensfreude der Tänzerinnen! Das Finale war der sehr gelungenen Abschluss einer tollen und abwechslungsreichen Show, zu dem die Tänzerinnen in den unterschiedlichen Kostümen des Abends noch einmal die Bühne betraten und dem Publikum somit die Gelegenheit boten, das Gesehene und Erlebte zu verinnerlichen und mit nach Hause zu nehmen. Abschließend bleibt zu sagen: Die Show bot Hochgenuss von Anfang bis Ende und erzeugte durch die Musikauswahl und die Choreographien eine wirklich "andere" Stimmung. Und letztendlich ist dies auch der Sinn einer solchen Show: Stimmung erzeugen, schöne Gefühle wecken, die Zuschauer aus dem alltäglichen herausheben und sie alles andere vergessen zu lassen. Das ist mit CREASIA eindeutig gelungen. Und eine wichtige Botschaft nimmt vor allem das weibliche Publikum mit nach Hause: Warum sollen wir durchs Leben gehen, wenn wir doch durch das Leben tanzen können? Denn jede Frau kann „Creasia“ betreten! Sieglinde Jung Auszüge aus einem Bericht über das Bühnenprojekt 2008 im "Orient Magazin"
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