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m April 2012 beginnt wieder ein großes Bühnenprojekt für ambitionierte Tänzerinnen, die vor Publikum Ihr Können zeigen möchten - natürlich wie immer - geleitet, organisiert und choreographiert von und mit Mardshana. Beginn des kommenden Bühnen-Projektes ist der 14./15. April 2012
Die weiteren Termine in der Übersicht: Termine folgen in den nächsten Tagen Der große Showtermin ist dann vorraussichtlich am Termin folgt! Zeiten sind jeweils Samstags von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr und Sonntags von 10.30 Uhr bis ca 16.00 Uhr Kosten für das gesamte Projekt € 700,- oder Ratenzahlung 6 x € 130,- Hinzu kommt ein Opolus für die Kostüme für die Show, die nach gemeinsamer Absprache genäht oder gekauft werden. Die letzte Bühnenprojektshow im Stadttheater Euskirchen am 22. Oktober 2011Creasia IIwar super !!!! Vielen Dank all den tollen Tänzerinnen und den helfenden Händen backstage und im Vorfeld! Der Kölner Stadtanzeiger Verlockung und Verführung Mardshana und ihre Tänzerinnen entführten das Publikum ins „Land der Fantasie“. Im Euskirchener Stadttheater trat die erfahrene Choreographin sowohl als Solistin als auch im Ensemble EUSKIRCHEN - Eine faszinierende Reise in die geheimnisvolle Welt des orientalischen Tanzes erlebten 180 Besucher am Samstagabend im Euskirchener Stadttheater. Große goldene Flügel öffneten sich zu Beginn der fast zweistündigen Show in einer tänzerischen Hommage an Isis, die mächtigste Göttin der Antike. Beim Anblick der prachtvollen Kostüme und der ausgefeilten Choreographie mit immer wechselnden Tanzbildern ging schon in den ersten Minuten ein anerkennendes Raunen durch das Publikum. Etwas anders als in der ersten Auflage von „Creasia“ im Jahr 2008 wurden diesmal die Tänze im „Land der Fantasie“ nicht durch eine märchenhafte Erzählung miteinander verbunden, sondern sprachen vielmehr für sich selbst. Der erste Auftritt von Chef-Choreografin und Tanzlehrerin Mardshana als „Princess of India“ begann langsam und mit klassischem Schleier-Entree. Ähnlich wie im spanischen Flamenco sind auf eine sehr ästhetische Weise Verlockung und Verführung auch die großen Themen des orientalischen Tanzes. Anschließend ging es für die acht Tänzerinnen im nächsten Gruppentanz in eine wahrlich „stürmische Nacht“, und auf die weichen, fließenden Bewegungen folgten in Mardshanas zweitem Solo stark akzentuierte, fast stakkatoartige Bewegungen zu mitreißenden Trommelrhythmen. Mit bewundernswerter Leichtigkeit und furioser Körperbeherrschung wurden im Laufe der Show eine Fülle von Accessoires wie Fächerschleier, Dolche und Schirme einbezogen. Schnelle, energiegeladene Akzente wechselten mit langsamen, geradezu „entschleunigenden“ Effekten. Bravo-Rufe und den ersten Zwischenapplaus gab es für die „Oriental Dreams“ von Tänzerin Petra. Das nächste Stück hatte Mardshana für ihre Gruppe zu einem fröhlich-bunten Tambourintanz choreographiert. Temperamentvolle Geigenmusik entführte unter anderem nach Amerika, und mit einem witzigen Stocktanz entließen die Euskirchener Tänzerinnen ihr Publikum mit Putzeimer, Staubwedel und Schrubbern schließlich in die Pause. Mystisch, abwechslungsreich und farbenfroh gestaltete sich auch der zweite Teil des Programms, in dem die tänzerisch-kreative Bandbreite vom orientalischen Tango über Folklore bis hin zur „japanischen Fantasie“ reichte, bei der Mardshana die Mimik des japanischen Tanzes in Bewegung umsetzte. Frech und sexy wurde es dann in der „Burlesque“, die wiederum einen Hauch von Moulin Rouge ins Euskirchener Stadttheater zauberte. Immer wieder präsentierten sich auch die Gruppentänzerinnen mit tollen Posen, schöner Synchronität und knisternder Erotik auf künstlerisch hohem Niveau. Den Schlusstanz widmete Mardshana ihrem verstorbenen Lehrer Ibrahim Farrah. Die erste Bühnenprojektshow im Euskirchener City Forum im April 2008 Creasis Iwar ein voller Erfolg - und beide Veranstaltungen waren komplett ausverkauft. Hierzu ein Auszug eines Berichtes über diese Veranstaltung erschienen im Orient Magazin.
CREASIA - so hieß die „etwas andere orientalische Tanzshow“, zu der Mardshana und die von ihr geleitete Bühnen -Projektgruppe `07 am 5. und 6. April 2008 ins Euskirchener Cityforum einlud. Beide Vorstellungen boten eine zweistündige Tanzshow auf hohem professionellem Niveau. Mardshanas Choreografien waren, wie gewohnt ungewöhnlich kreativ und interpretierten wunderbar die Musik. Die Formationen und die Bildkompositionen der Gruppentänze waren wirklich gelungen. Abgerundet wurde die Show durch die bezaubernde Moderatorin Anja Hay "...nennt mich Magierin". Sie führte die erwartungsvollen Zuschauer in ein fremdes, ein rätselhaftes Land, in dem die Vielfalt und Wandelbarkeit der Weiblichkeit in lebendigem Tanz ihren Ausdruck findet - nach CREASIA. Neu, und in der Art noch nicht gesehen, war die Ausnutzung der Raumebenen. Sehr geschickt war auch, dass die Kostüme der Tänzerinnen zwar individuell waren, jedoch trotzdem ein einheitliches Bild ergaben. Nach einem feurigen Flamenco Oriental, lebendig und stolz mit dem Fächer zeigte Mardshana ihr außergewöhnliches Können dann in einem nur mit Shimmies getanztem Leopardentanz. Das atemberaubende Kleid unterstrich perfekt die zitternden und vibrierenden Shimmie-Bewegungen. Eine wirklich tolle Darbietung, die an Konsequenz und in ihrer Umsetzung kaum zu überbieten war. Sinnlich, erotisch, gefährlich und überraschend. In fantasievollen Jeanskostümen und zu einem modernen gitarrenbetonten Musikstück zeigte dann vor der Pause die Projektgruppe noch einmal, was sie mit Mardshana erarbeitet hatte. Weibliche Anmut gepaart mit einer wundervoll getanzten und sehr harmonischen Schleier-Choreografie. Besonders gefallen konnten in der ersten Hälfte auch die charmant gestalteten Übergänge, wenn eine Tänzerin die Bühne verließ, bzw. eine Tänzerin dazu kam. Und durch die gekonnten Überleitungen von Anja Hay war die Zeit vor der Pause viel zu schnell vergangen. Zu Beginn der zweiten Hälfte führte "die Magierin" Anja Hay die Zuschauer weiter hinein in die wundersamen Gefilde CREASIAS. Vorbei am alten Ägypten, wo die Tänzerinnen eine moderne und sehr synchrone Interpretation des ägyptischen Pharaonentanzes zeigten, hin zu einer flirrenden und bezaubernden Bollywood-Variation Mardshanas und weiter zu fahrendem Volk, wo zwei Tänzerinnen einen lebensfrohen und beschwingten Schleiertanz präsentierten. In der folgenden Darbietung der Gruppe löste sich die aufgebaute Spannung in einem mitreißenden Gypsie-Tanz mit dem Tambourin auf. Die 5 Tänzerinnen zeigten eine Choreografie, die so mitreißend und temperamentvoll war, dass die Zuschauer laut klatschend mitgerissen wurden. Mit ihrem letzten Solo der Show stellte Mardshana noch einmal ihr außergewöhnliches Können unter Beweis. In einer packenden Choreografie mit einem akzentuierten Trommel-Solo-Höhepunkt gelang ihr die Interpretation der Musik mit Körper und Seele, jede Veränderung im musikalischen Rhythmus parierte sie mit einer passenden Körperbewegung. Mardshana versteht es, die Musik zu sein, sich fallen zu lassen und in ihrem Tanz ein Stück von sich selbst zu offenbaren. An dieser Stelle sei auch die persönliche Bemerkung über die traumhaft schönen und farbenfrohen Kleider der Tänzerinnen erlaubt – das Design der überwiegend selbst kreierten und von Sabine Bovenkerk und Christiane Nürnberg geschneiderten Kostüme passte einfach absolut perfekt zu den Tänzen und unterstrich die Lebensfreude der Tänzerinnen! Das Finale war der sehr gelungenen Abschluss einer tollen und abwechslungsreichen Show, zu dem die Tänzerinnen in den unterschiedlichen Kostümen des Abends noch einmal die Bühne betraten und dem Publikum somit die Gelegenheit boten, das Gesehene und Erlebte zu verinnerlichen und mit nach Hause zu nehmen. Abschließend bleibt zu sagen: Die Show bot Hochgenuss von Anfang bis Ende und erzeugte durch die Musikauswahl und die Choreographien eine wirklich "andere" Stimmung. Und letztendlich ist dies auch der Sinn einer solchen Show: Stimmung erzeugen, schöne Gefühle wecken, die Zuschauer aus dem alltäglichen herausheben und sie alles andere vergessen zu lassen. Das ist mit CREASIA eindeutig gelungen. Und eine wichtige Botschaft nimmt vor allem das weibliche Publikum mit nach Hause: Warum sollen wir durchs Leben gehen, wenn wir doch durch das Leben tanzen können? Denn jede Frau kann „Creasia“ betreten! Sieglinde Jung Auszüge aus einem Bericht über das Bühnenprojekt 2008 im "Orient Magazin"
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